Landmarks

The Park Museum

To know the Garda area well you have to explore its inland countryside, contemplate the lake from the mountains, and visit its villages and walk surronded by its alpine scenery. This is why the Museum and Visitors Centre of the Brescian Upper Garda Park is located in Tignale, a town that has within its territory both the Mediterranean-type landscape of the lakeside area and the alpine scenery of its mountains inland. There is a marvellously extensive view of the Lake from Tignale and the same time, it is a convenient point of departure for excursion into the beautiful Western Gardesana Forest. The Park Museum, throught a trip involving sights and sounds, recally people and environments, old tools and natural history collections, videos and interactive points, uses modern and innovative ways of informing visitors about the local area, its traditional activities from fishing to the cultivation of lemons, from agriculture in the mountain areas to the products of local crftsmen.


 

The Nature Observatory

The Nature Observatory is an exciting new nature discovery trail winding through the Western Garda State Forest of Tignale. You can wander around a five-senses garden and visit an orchard/collection of heritage fruitvarieties. You can also see the main treespecies of the upper Garda area. Then follow a specia woodland trail which tells you all about the habits of the animals living in the park; you'll even learn to identify their tracks. This natureobservation trail integrates the Park museum visitor centre's exhibition with several areas where local geological, physical, farming/forestry, ethnographic and faunistic characteristics are presented in greater detail, plus spacious areas of nature activities and environmental education. You can tour the rock garden, climb up the observation tower to see a view of the park. You can also find out about the old countryside crafts our forebears practised many years ago.


 

Hafen von Tignale

Der Hafen von Tignale wird auch Pra de la Fam, die "Hungerwiese" genannt. Dieses Küstengebiet stellte in der Vergangenheit einen Verbindungweg dar, der den Ort mit den wichtigen Zentren des Sees verband. Der Name "Prà de la Fam (Hungerwiese)" bezieht sich auf die Tatsache, dass diese Küste als Zufluchtsort bei heftigen Stürmen diente und die Seefahrer hier manchmal tagelang ohne Essen festsaßen. Vom späten Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert befand sich hier eine in den Felsen gebaute Einsiedelei. Bekannt ist dieses Gebeit auch durch die Limonaia Pra de la Fam, ein Zitronengewächshaus, das die Landschaft des Gardasees charakterisiert. Wir möchten darauf hinweisen, dass sich hier ein wunderschöner, ausgestatteter Strand mit einer Snackbar befindet. Der Strand bietet Windsurf und Segelmöglichkeiten sowie eine Schule mit Kursen für Kitesurfen und SUP (stand up paddle).


 

Das Zitronengewächshaus

Der Gardasee bietet dem Besucher insbesondere an der Westküste zwischen Limone und Salò entlang zahlreiche Beispiele dieser bemerkenswerten Architekturwerke, die man sonst nirgendwo sieht. Es handelt sich hierbei um die Überreste der so genannten Limonaie, Zitronengärten mit hohen Pfeilern, umgeben von weißen Steinmauern. Während der Wintermonate verwandelte man sie in riesige Gewächshäuser, um die kostbaren Zitrusfrüchte, vor allem Zitronen, zu schützen.


 

Die Olivenölmühle

Landwirtschaftliche Genossenschaft zur Aufwertung von Boden und Anbau. Herstellung und Verkauf von einheimischen biologischen Produkten. Das naturreine Olivenöl der landwirtschaflichen Genossenschaft Cooperativa Latteria Turnaria in Tignale ist ein hochwertiges Produkt aus biologischem Anbau, das der höchsten Güteklasse angehört: nativ extra. Die Früchte, aus dennen das Öl gewonnen wird, stammen von den Bäumen der Sorte Casaliva und Gargnà, deren gesunder Aussehen nicht nur eine Qualitätsgarantie, sondern auch eine wahre Augenweide ist: ein Beweise dafür, wie wohl es Ihnen auf den sonnigen Terassen des Naturparks Gardasee geht. Die Ernte erfolgt nach den traditionelle Regeln für hochwertiges Olivenöl. Die Früchte werden von Hand gepflückt und direkt in die Ölmühle gebracht, wo sie kalt gepresst werden. Das Öl zeichnet sich durch seine unverkennbare goldene Farbe und den fruchtigen Geschmack aus. Die Ölmühle von Tignale steht den Besuchern regelmäßig zur Besichtigung offen, wobei Ihnen das Personal gerne alle  Auskünfte zum Verarbeitungsprozess und zu den organoleptischen Eigenschaften des Öls erteilt; Sie können die Produkte hierbei auch erwerben.

 

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